Schicksal



Ihr Schicksal liegt in Ihren Händen! Gestalten Sie Ihr Schicksal selbst! Hören Sie auf, zu glauben, dass eine höhere Macht Ihr Schicksal bestimmt! Nehmen Sie jetzt Ihr Leben in Ihre Hände und übernehmen Sie die Verantworung für Ihr Leben! Gerne helfe ich Ihnen dabei, Ihr Leben und Ihr Schicksal selbst zu gestalten und der Meister des eigenen Lebens zu werden. Glück und Erfolg sind abhängig von der Einstellung zu sich selbst und zum eigenen Leben. Kein anderer bestimmt Ihr Schicksal und niemand sonst kann Ihr Leben ändern.

Das Gesetz des Karmas

Das Wort Karma stammt aus dem Sanskrit und bedeutet "Die Tat, das Geschaffene".

1.  Jeder Mensch ist Schöpfer, Träger und Überwinder seines Schicksals. Schicksal ist die Summe unserer Entscheidungen. Es gibt somit weder unverdientes Glück noch unverdientes Leid, sondern nur Ursache und Wirkung.

2. Jeder Gedanke, jedes Gefühl und jede Tat setzt eine Ursache, der eine Wirkung folgt. Durch beherrschen unserer Gedanken beherrschen wir dieses Gesetz des Karmas.

3.  Jede Wirkung entspricht der Qualität und Quantiät der Ursache. Es gibt daher weder Zufall noch Belohnung oder Strafe, sondern nur Ursache und Wirkung.

4.  Jeder Mensch muss solange inkarnieren, bis er die Wirkung aller von ihm gesetzten Ursachen erlebt und damit das Gesetz von der Erhaltung der moralischen Energie erfüllt hat.

5.  Karma entsteht nur durch "Eigenwilligkeit". Jeder Mensch kann sich nur dadurch von Karma befreien, dass er nicht mehr aus sich heraus will ("Dein Wille geschehe"), und nur noch als reines Werkzeug des Schicksals handelt. Das ist reines Tun, ohne karmische Belastung.

6.  Die erste Ursache ist der Wille des Einen, viele zu werden.

7.  Gott sendet niemals Lohn, noch Strafe. Er lässt nicht den einen leiden und den anderen glücklich sein, macht nicht den einen krank und den anderen gesund.

8.  Es ist nicht möglich, eine Handlung zu tun und deren Wirkung zu entfliehen. Niemand kann Unrecht tun, ohne Unrecht zu leiden.

9.  Karma ist das Gesetz von der Erhaltung der moralischen Energie, die Folge von zuvor gesetzten Ursachen.

10. Das Karma-Gesetz begrenzt nicht die Freiheit des Einzelnen. Jeder Mensch kann frei bestimmen, was er säen will. Ernten muss er aber was er gesät hat. Wer seine Gedanken beherrscht, beherrscht auch sein Schicksal.

11. Das Schicksal ist nur die Gesamtsumme der Folgen vorausgegangener eigener Gedanken und Handlungen. Schicksal ist somit das Ergebnis des Gebrauchs des eigenen Willens in der Vergangenheit.

12. Die Zeit ist das Feld und der Mensch sät auf diesem Feld. Die Saat ist gut oder schlecht - und die Ernte entspricht der Saat.

13. Es gibt keine Wunder. Alles was sich ereignet, ist das Ergebnis von ewigen, unwandelbaren Gesetzen (Geistige Gesetze).

14. Jede Handlung, die einem Gott näher bringt, ist eine gute Handlung. Dienen öffnet das Tor zu Gott.

15. Dienst an einem Menschen in einem vergangenen Leben macht Sie zum Führer, Lehrer und Helfer in diesem Leben. Wohltätigkeit im vergangenen Leben führt zu günstigen Umständen in diesem Leben. Tugendhafte Taten im vergangenen Leben führen zu günstigen Umständen in diesem Leben. Erfahrungen in früheren Leben führen zu Weisheiten in diesem Leben. Neigungen in früheren Leben führen zu Fähigkeiten in diesem Leben.

16. Nur indem man sich verändert, verändert man auch seine Zukunft. Sobald eine Ursache beseitigt wird, hört die Wirkung von selbst auf.

17. Karma entsteht durch "Eigenwilligkeit". Jeder Mensch kann sich nur dadurch von Karma befreien, dass er nicht mehr aus sich heraus will und nur noch den Willen der Schöpfung verwirklicht.

18. Tiere haben kein Karma, weil sie nicht willensfrei sind, sondern vom Instinkt gesteuert werden. Sie stehen daher außerhalb von Gut und Böse.

19. Jeder kann das Karma eines anderen, soweit es ihn betrifft, auflösen, indem er ihm dadurch, dass er ihm vergibt, aus der Schuld entlässt.

20. Das Gesetz des Karmas ist eine Aufforderung, unser Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.

21. Jeder Mensch muss solange inkarnieren, bis er die Wirkung aller von ihm gesetzen Ursachen erlebt und damit das Gesetz erfüllt hat.

22. Die "Erbsünde" besteht darin, dass wir in jeder weiteren Inkarnation unser eigenes Erbe antreten.

23. Die Eigenschaften unseres Charakters und damit unsere Schicksale bestimmen die Umstände unserer nächsten Inkarnationen.


Der Mensch kann dazu JA sagen oder NEIN. Darin besteht seine Freiheit!

Wie trete ich aus dem Schicksalsrad aus, aus meinen selbst gesetzten Ursachen?

 

Durch eine Rückführung lösen wir gemeinsam die Ursache auf, die eine negative Wirkung in Ihrem jetzigen Leben nach sich zieht.

 

Durch Mentaltraining lernen Sie, Ihr Leben bewusst und selbst zu gestalten und können so Ursachen setzen, die eine positive Wirkung erzielen.


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